Nur einen Wimpernschlag für einen Newsletter

Newsletter müssen übersichtlich, kurz und prägnant sein. Aufmerksamkeit ist ein knappes Gut. Wir splitten sie.

Ringen um Aufmerksamkeit

Ein Newsletter ist eigentlich eine kleine Zeitung, ein Blog, der die Abonnenten auf den neuesten Stand bringen soll. Die ungeteilte Aufmerksamkeit der Empfänger hat er nicht. Er konkurriert mit allen ungelesenen Mails im Posteingang, einer Benachrichtigung auf Facebook, einer Eilmeldung, auf dem Smartphone, einer WhatsApp Nachricht und womöglich klingelt gerade auch noch der Paketdienst an der Haustüre.

Nur einen Link entfernt

Der Newsletter, den ich heute verschickt habe, sieht aus wie ein Inhaltsverzeichnis. Er besteht aus Bildern zum drüber Scrollen, minimalistischen Texten, genauer einer Ansammlung von Leads, und mehr als vier oder fünf Häppchen sollten es am besten nicht sein. Ein kurzes Intro, ein Link zu einem Video in einer Mediathek und noch zwei, drei Termine und fertig. Die vollständigen Texte und ausführlichere Beiträge zu den einzelnen Themen habe ich auf der Homepage des Newsletter-Absenders platziert. Wer mehr wissen will, muss nur den Link anklicken. Alles andere würde länger als einen Wimpernschlag  Zeit in Anspruch nehmen und mutmaßlich vollkommen ungelesen weggeklickt.

Aufwand lohnt sich

Natürlich braucht so ein kurzer, sehr gut aufbereiteter Nachrichtenblock Zeit. Der Aufwand für griffige, kurze Texte war schon immer höher. Ich arbeite mit Mailchimp. Wenn die Botschaften ankommen und sich die Empfänger informiert und nicht erschlagen fühlen, hat sich der Aufwand gelohnt.

Hier geht es zum Muster-Newsletter.

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